Charaktere

Admiral Adama

Der "alte Mann". Admiral der Flotte und Kommandant der Battlestar Galactica. Ein erfahrener und pragmatischer Anführer, der wenig Wert auf Formalitäten legt. Die Crew ist sein Ein und Alles, seine Familie.

Kara "Starbuck" Thrace

Talentiert, leidenschaftlich, rebellisch. Kara Thrace (genannt "Starbuck") ist das größte Pilotenass der Flotte. Gott Gnade dem Zylonen, der sie herausfordert.

Lee "Apollo" Adama

Als Sohn eines legendären Kriegshelden muss Lee "Apollo" Adama in große Fußstapfen treten. Apollo weiß, dass es in der Flotte keinen Platz für Schwarzweißmalerei gibt. Deswegen tut er sein Bestes, um sich in einer Welt voller Grautöne zurechtzufinden. Ein vernünftiges Wesen und ausgeprägte Moralvorstellungen zeigen ihm dabei immer den Weg.

Galen "Chief" Tyrol

Deck-Offizier Galen Tyrol, genannt "Chief": Ein Mann mit einfachen aber ausgeprägten Werten. Niemand sorgt sich mehr um die Gerechtigkeit in der Flotte und das Wohlergehen der Besatzung. In den Augen vieler Untergebener ist "der Chief" das Herz der Galactica.

Kampfschiffe

Viper Mk II

Die Viper Mk II: Auch nach über 40 Jahren im Einsatz ist dieses alte Schlachtschiff verlässlich wie eh und je. In letzter Zeit wurden einige Vipers in der Flotte für Langstreckeneinsätze mit kleinen FTL-Triebwerken ausgestattet.

Als Abfangjäger kann die Viper Mk II mit mehr Antriebssystemen ausgestattet werden als andere Kampfschiffe und bringt so noch imposantere Leistung.

Raptor

Raptors: die Augen und Ohren der kolonialen Flotte. Hochleistungssensoren und moderne Kommunikationsgeräte machen sie zum idealen Aufklärungsschiff. Sie können außerdem mit einer Reihe von leichten Schnellfeuergeschützen und Raketenwerfern für defensive und offensive Einsätze ausgerüstet werden.

Als Kommandoschiff kann der Raptor mit mehr Computersystemen ausgestattet werden als andere Kampfschiffe. So erhöhen sich seine Fähigkeiten in den Bereichen elektronische Kriegsführung und Unterstützung.

Rhino

Imposant und Furcht erregend: Wie ein mächtiges Nashorn zerstampft die Rhino gnadenlos ihre Gegner. Nur mit viel Geld und Ressourcen bringt man dieses alte Modell wieder auf Hochtouren. Ihre extreme Widerstandsfähigkeit macht sie schon jetzt zu einem echten Wertobjekt.

Als Sturmschiff kann die Rhino mit mehr Hüllensystemen ausgestattet werden als bei Kampfschiffen üblich. Somit beeindruckt sie mit weiteren Widerstands- und Defensivfähigkeiten.

Eskorten

Scythe

Das kleinste geborgene Eskortenmodell in der kolonialen Flotte. Tylium-Reaktoren und Antriebsaggregat dominieren das Gesamtbild. Das daraus resultierende Verhältnis von Masse zu Schubkraft ermöglicht eine sofortige Erwiderung anstürmender Bedrohungen. So greift man den Feind blitzschnell an.

Als Abfangjäger kann die Scythe mit mehr Antriebssystemen ausgestattet werden als andere Eskorten und bringt so noch imposantere Leistungen.

Glaive

Das fortschrittlichste geborgene Eskortenschiff der kolonialen Flotte. Nur wenige Modelle wurden bei den Ruinen einer kleinen Asteroidenbasis ziellos durchs All treibend entdeckt.

Als Kommandoschiff kann die Glaive mit mehr Computersystemen ausgestattet werden als andere Eskorten. So steigern sich ihre Leistungen in elektronischer Kriegsführung und Unterstützung.

Maul

Robust und solide: Die Maul ist die größte verwaiste Eskorte, die sich wieder im kolonialen Dienst befindet. Die verstärkte Hülle und die schwere Panzerung machen sie zum perfekten Schiff für Eskort- und Wachaufträge auf kurze Distanz.

Als Sturmschiff kann die Maul mit mehr Hüllensystemen versehen werden als andere Eskorten. So erhöhen sich ihre Widerstands- und Verteidigungsfähigkeit sowie die Defensive.

Halberd

Eine Weiterentwicklung der Glaive, gefunden in einem alten Delta-Canopis-Hangar. Schwächen in der elektronischen Kriegsführung werden durch zahlreiche taktische Einsatzmöglichkeiten ausgeglichen.

Ausstattung: Gute Auswahl an Hüllen-, Antriebs- und Computerslots
Schiffstyp: Eskorte
Besondere Merkmale: vielseitig einsetzbar

Linienschiffe

Aesir

Das fortschrittlichste Linienschiffsdesign, das bislang von der kolonialen Flotte geborgen wurde. Die Aesir verfügt über leistungsfähige Reaktoren und Antriebsaggregate die nach einer Reparatur und Neuanordnung für ein Schiff dieser Größe einen immensen Schub ermöglichen.

Als schwerer Abfangjäger wurde die Aesir mit mehr Antriebssystemen ausgestattet als andere Linienschiffe und besticht durch verbesserte Leistung.

Vanir

Das typische Zwillingshüllendesign der Vanier vereint mehrere Sensor- und Senderaster zu einer dualen Konfiguration. Von den Crews von Galactica und Pegasus repariert, ist sie extrem leistungsfähig und effektiv.

Die Vanir kann in ihrer Funktion als schweres Kommandoschiff mit mehr Computersystemen ausgestattet werden als andere Linienschiffe und somit bei elektronischer Kriegsführung und Unterstützung mehr leisten.

Jotunn

Die größte verwaiste Schiffklasse, die die koloniale Flotte bisher repariert und wieder einsatzbereit gemacht hat. Ihre imposanten Ausmaße und die Fähigkeit, unter Dauerbeschuss voranzukommen, haben der Jotunn den Ruf als "Baby Battlestar" eingebracht.

Als schweres Sturmschiff kann die Jotunn mit mehr Hüllensystemen ausgestattet werden als andere Linienschiffe und beeindruckt so mit noch mehr Widerstandsfähigkeit und Defensivfähigkeiten.

Gungnir

Wenige Gungnir-Schiffe sind inzwischen noch einsatzfähig. Nur mit Zeit, Geduld und einer großen Ladung Rohstoffe können wir unsere Flotte wieder aufstocken. Die Schäden aus vergangenen Schlachten sind einfach zu groß.

Ausstattung: zahlreiche Hüllen-, Antriebs- und Computersysteme
Schiffstyp: Linienschiff
Besondere Merkmale: vielseitig einsetzbar.